KROATIV auf Deutsch

Botschafter Wuketich: Freuen uns, dass Österreich für Kroaten zur zweiten Heimat geworden ist

Foto: AustrianEmbassyZagreb | Facebook

Dr. Josef Markus Wuketich ist ein Kroate aus Burgenland und von Beruf aus Rechtsanwalt. Seit 1986 ist er Berufsdiplomat im österreichischen Außenministerium und hatte in seiner langen und erfolgreichen Karriere verschiedene Positionen. Wuketich kennt Kroatien sehr gut und sprich auch Kroatisch. Bevor er im August 2019 die Rolle des Botschafters in Kroatien übernahm, war er Leiter der Immobilienverwaltungsgruppe im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten.

Österreich und Kroatien haben nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit, sondern auch viele Berührungspunkte in der Gegenwart. Wenn wir von früheren Erfahrungen in den österreichisch-kroatischen Beziehungen ausgehen, haben beide Nationen eine vielversprechende Zukunft vor sich. Zwischen den Ländern besteht eine unzerbrechliche Verbindung mit den Burgenland-Kroaten. Darüber hinaus wächst die Zahl der in Österreich lebenden KroatInnen von Jahr zu Jahr. Aus diesen Gründen ist Botschafter Wuketich ein idealer Gesprächspartner.

Letztes Jahr, aber auch Anfang dieses Jahres, wurde wieder klar, wie wichtig es ist, Freundschaft und gutnachbarschaftliche Beziehungen zu pflegen. Österreich hat sich in den letzten Jahrzehnten als großer Freund Kroatien erwiesen. Kroatien hatte in den letzten Monaten mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen, die durch verheerende Erdbeben in Zagreb und in Banovina verursacht wurden. Auch wegen der Pandemie war Hilfe aus dem Ausland unvermeidlich. Österreich war eines der ersten Länder, das zur Rettung kam. Unter den vielen ÖsterreicherInnen, die selbstlos Hilfe leisteten, befand sich der österreichische Botschafter in Kroatien Dr. Josef Markus Wuketich.

KROATIV: Sehr geehrte Exzellenz, danke, dass Sie bereit sind mit uns zu sprechen. Können Sie uns etwas zu Ihrer burgenländisch-kroatischen Abstammung und Ihrer Verbindung zu Kroatien sprechen? Inwieweit sind die Burgenland-KroatInnen „Kroaten“ und inwieweit werden die kroatische Sprache, Tradition und Kultur gepflegt? Inwieweit unterstützt das die Republik Kroatien? Gibt es noch Raum für eine zusätzliche Stärkung der Beziehungen?

Ich danke Ihnen für die Möglichkeit, dieses Interview zu geben. Was meine Wurzeln anbelangt, so stamme ich aus Parndorf, das auch hier in Kroatien viele wegen des Outlet Centers kennen. Im Neusiedler Bezirk, dem nördlichsten Bezirk des Burgenlandes, wird die Sprachinsel der Heideboden-Kroaten auf der österreichischen Seite heute im Wesentlichen von den drei Orten Parndorf (Pandrof), Neudorf (Novo Selo) und Pama (Bijelo Selo) gebildet. Die Sprachinsel setzt sich übrigens noch weiter fort nach Ungarn und in die Slowakei. Die burgenländischen Kroaten leben bereits seit dem 16. Jahrhundert im Raum des heutigen Burgenlandes. Auch wenn manche meiner Landsleute die kroatische Sprache nicht mehr so gut beherrschen, so wird sie weiterhin in den Schulen und den Kirchen gepflegt. Der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovits ist auch Burgenland-Kroate. Die kroatische Volksgruppe ist untrennbarer Bestandteil des gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Lebens im Burgenland. Durch die 500-jährige „Diasporasituation“ sind Sprache und Kultur der Burgenland-Kroaten etwas Einzigartiges, das sonst nirgendwo zu finden ist. Die Zusammenarbeit mit Kroatien spielt sich vor allem auf kulturellem Gebiet ab. Die Kroatische Botschaft in Wien war und ist hier immer sehr aktiv. Immer wieder haben auch kroatische Politiker die Burgenland-Kroaten besucht, zuletzt der kroatische Staatspräsident Zoran Milanović im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Österreich im März vorigen Jahres.

KROATIV: Vor eineinhalb Jahren haben Sie von Ihrem Kollegen Andreas Wiedenhoff die sehr herausfordernde Aufgabe des Botschafters der Republik Österreich in Kroatien übernommen. Angesichts Ihrer burgenländischen Abstammung und der Tatsache, dass Sie Kroatisch sprechen, war die Eingewöhnung sicherlich nicht schwer. Können Sie uns dennoch schildern, vor welchen Herausforderungen Sie vor allem in den Zeiten der Pandemie standen? Welchen Einfluss hatte die Pandemie auf Ihre Arbeit und die der Botschaft?

Ich arbeite nun schon 35 Jahre in der Diplomatie. Aber diese Periode der Pandemie hat uns eine Reduzierung der physischen Kontakte in unserer Tätigkeit aufgezwungen, die ich so noch nie erlebt habe. Und gerade die Diplomatie lebt sehr stark vom Aufbau und der Pflege persönlicher Kontakte! Natürlich haben wir uns mit allen möglichen Kommunikationsformen beholfen – von Anrufen über WhatsApp-Gruppen bis hin zu Videokonferenzen. Dies hat mit unseren kroatischen Partnern und den anderen Botschaften auch immer ausgezeichnet funktioniert. Aber die persönlichen Kontakte gehen mir und meinen Kolleginnen und Kollegen sehr ab. An unserer Botschaft arbeiten drei Gruppen abwechselnd vom Büro und von zu Hause aus. So wollen wir die Funktionsfähigkeit der Botschaft auch im Fall einer allfälligen Infizierung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters mit COVID-19 sicherstellen und einen Komplettausfall der Mannschaft verhindern. Um ehrlich zu sein, wird mir diese Zeit der Pandemie als eine sehr intensive in Erinnerung bleiben. Am Beginn des ersten Lockdowns waren Repatriierungen unserer österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zu bewältigen. Kroatische Pflegerinnen mussten dringend nach Österreich reisen. Schlüssel- und Spezialkräfte aus Österreich wurden in den österreichischen Tochterunternehmen in Kroatien benötigt. Im weiteren Verlauf der Pandemie waren wir sehr stark mit Informationsarbeit zu den Reiseregeln und den COVID-19-Schutzmaßnahmen beschäftigt. Bei den Erdbeben Im März und Dezember 2020 wurde auch die Botschaft beschädigt. So nebenbei mussten wir uns dann noch um die Sanierung unserer Räumlichkeiten kümmern. Langweilig ist uns garantiert nicht.

„Die Bereitschaft der Österreicher und Menschen aus Österreich, Kroatien beim Erdbeben zu helfen, war einfach unglaublich.“

KROATIV: Kroatien wurde im Vorjahr von zwei starken Erdbeben heimgesucht. Das Land befand sich mit einem Schlag in einer schwierigen Situation. Gerade in dieser schweren Situation erwies sich Österreich als wahrer Freund. Bei der Organisation von Hilfslieferungen haben auch Sie eine große Rolle gespielt. Sie waren immer auch äußerst aktiv bei der Organisation von Transporten und Hilfslieferungen. Aus Österreich kamen zahlreiche Hilfslieferungen nach Kroatien, vom österreichischen Staat, österreichischen Einrichtungen, von zahlreichen ÖsterreicherInnen, aber auch KroatInnen, die in Österreich leben. Woher nehmen Sie Ihre Energie? Was ist Ihre Meinung zur aktuellen Situation in Bezug auf den Wiederaufbau von Zagreb und der Region Banovina? Was könnte man Ihrer Erfahrung oder Ihrer Ansicht nach besser machen?

Die Erdbebenkatastrophe in der Gespanschaft Sisak-Moslavina hat die Österreicher wirklich tief betroffen gemacht. Außenminister Alexander Schallenberg hat in seinem Kondolenztelefonat mit Außenminister Gordan Grlić Radman sofort Hilfe angeboten. Österreich hat im Wege des Bundesministeriums für Inneres und mit Logistikunterstützung der österreichischen Feuerwehren bereits am 31. Dezember und 2. Jänner insgesamt 82 Wohncontainer über den Zivilschutzmechanismus der EU zur Verfügung gestellt und in die Erdbebenregion von Petrinja transportiert. Mit diesen Transporten wurden auch hunderte Feldbetten, Beleuchtungskörper und zahlreiche Heizkörper in die Region Banovina gebracht. Danach folgten unzählige weitere Hilfsinitiativen österreichischer Feuerwehren, privater Vereinigungen, des Roten Kreuzes, der Caritas, von Pfarren, Tochterfirmen österreichischer Unternehmen, aber auch einer großen österreichischen Tageszeitung. Diese Hilfsbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher war einfach überwältigend. Es ist gut, dass jetzt die gesetzliche Grundlage für den Wiederaufbau in Zagreb und der Gespanschaft Sisak-Moslavina hergestellt wurde. Auch Mittel aus dem Solidaritätsfonds der EU wurden schon zur Verfügung gestellt. Prioritär ist nun, die Notsituation aller, die in provisorischen Unterkünften leben, zu beheben. Gleichzeitig wäre es wichtig, den Wiederaufbau auch für strategische Investitionen in die Infrastruktur der Stadt Zagreb und der Banovina zu nutzen.

KROATIV: Beide Erdbeben ereigneten sich während der Coronavirus-Pandemie. Die Welt kämpft nun schon mehr als ein Jahr gegen die Coronavirus-Pandemie. Am Anfang der Pandemie wählten Kroatien und Österreich einen ähnlichen Ansatz. In der letzten Zeit unterscheiden sich die Ansätze doch etwas. Wie beurteilen Sie epidemiologische Situation in den beiden Ländern? Könnten Sie die Ansätze zur Bekämpfung der Pandemie vergleichen?

Die Entscheidung über restriktive epidemiologische Maßnahmen ist immer eine Abwägungsfrage. Sie liegt im Spannungsfeld zwischen Beeinträchtigungen für die Wirtschaft und Arbeitsplatzsicherheit einerseits und dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung andererseits. Zwischen diesen Polen bewegen sich auch die Entscheidungsprozesse der österreichischen und kroatischen Regierung. Österreich ist in den letzten Monaten einen strengeren Kurs gefahren. Damit gab es in Österreich praktisch keine Wintertourismussaison. Man muss aber auch dazusagen, dass der Wintertourismus epidemiologisch heikler ist. Zurzeit bereiten uns aber auch in Kroatien die neuen ansteckenderen Virusvarianten große Sorgen. Angesichts steigender Infektionszahlen überlegt auch die kroatische Regierung, die Schutzmaßnahmen zu verschärfen.

„Die österreichische Wirtschaft ist Investor Nr. 1 in Kroatien. Österreichische Investoren beschäftigen rund 35.000 Mitarbeiter und tragen zum Wohlstand bei.“

 

Wuketich mit dem kroatischen Außenminister Grlić-Radman (HDZ) [Foto: AustrianEmbassyZagreb | Facebook]

KROATIV: Die Einführung von Maßnahmen hatte auch Einfluss auf die Reisefreiheit. Letztes Jahr wurden wir Zeugen großer Staus an den Grenzen wegen gewisser Entscheidungen. Wird sich das Reiseregime bald normalisieren und können wir bald mit der Rückkehr von Reisefreiheit rechnen? Werden die österreichischen BürgerInnen heuer in gewohnter Weise ihre Sommerferien in Kroatien verbringen können bzw. werden die in Österreich lebenden Kroaten ungehindert in ihre zweite Heimat reisen können? Was denken Sie über die angekündigten „Grünen Pässe“ der EU?

Wie ich schon sagte, sind COVID-19-Schutzmaßnahmen immer eine Abwägungsfrage. Bei den von Ihnen angesprochenen Maßnahmen im Sommer waren eindeutig epidemiologische Gesichtspunkte für uns ausschlaggebend. Wären wirtschaftliche Erwägungen im Vordergrund gestanden, hätte Österreich wohl auch einen anderen Ansatz für den Wintertourismus gewählt. Eine Rückkehr zur Normalität, zum Reiseverkehr, wie wir ihn bisher gewohnt waren, wird wohl erst mit einer entsprechenden Immunisierung der Bevölkerung möglich sein. Das heißt, dass wir eine hohe Durchimpfungsrate erreichen müssen. Ob wir das bis zur Sommersaison schaffen, kann ich nicht sagen. Aber gerade die Grünen Pässe können im Reiseverkehr bis dahin Erleichterungen schaffen. In diese sollen ja nicht nur Impfungen, sondern auch eine bestehende Immunisierung aufgrund einer COVID-19-Vorerkrankung und auch negative COVID-19-Tests eingetragen werden.

KROATIV: Die kroatische Wirtschaft ist vom Tourismus sehr abhängig. Aber Kroatien hat auch Potenzial für andere Investitionen. Österreich ist buchstäblich einer der wichtigsten und größten Investoren in Kroatien. Wie schätzen Sie das Investitionsklima in Kroatien ein? Wir sind sicher, dass Sie mit zahlreichen österreichischen Wirtschaftstreibenden und Investoren im Kontakt sind. Sehen Sie Fortschritte beim Investitionsklima in Kroatien? Was sind die Hauptprobleme?

Danke für diese Frage! Sie sprechen da einen ganz wichtigen Punkt in unseren Beziehungen an. Mit einem Investitionsvolumen von € 4,4 Mrd. ist die österreichische Wirtschaft Investor Nr. 1 in Kroatien. Österreichische Investoren haben 35.000 Arbeitsplätze geschaffen und zur Prosperität des Landes beigetragen. Aus meinen Gesprächen mit österreichischen Wirtschaftstreibenden weiß ich, dass auch weiterhin ein Interesse an Investitionen besteht. Ein günstiges Investitionsklima ist wesentlich, um Investitionen anzulocken. Den österreichischen Investoren ist vor allem an Rechtssicherheit, an der Vorhersehbarkeit gerichtlicher und administrativer Entscheidungen, und klaren Regelungen gelegen. Mein Eindruck ist, dass die kroatische Regierung sich dessen bewusst ist und daran arbeitet. Eines ist mir im Zusammenhang mit dem Investitionsklima noch wichtig: Von guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen profitieren am meisten die kroatischen Investoren sowie Bürgerinnen und Bürger selbst. Ein gutes Investitionsklima schafft Arbeitsplätze und Arbeitsplätze geben den Menschen Perspektiven für ihre Zukunft.

KROATIV: Wenn wir schon von den österreichischen Investitionen sprechen, haben Sie Angaben, wie viele ÖsterreicherInnen in Kroatien leben oder wie viel ÖsterreicherInnen Immobilien in Kroatien besitzen? Kroatien ist weiterhin ein beliebtes Reiseziel, vor allem für Österreicher im fortgeschrittenen Alter. Gibt es Trends in diesem Bereich? Sind Österreicher, die in Pension sind, an einer Übersiedlung nach Kroatien interessiert?

Für Österreicherinnen und Österreicher im Ausland gibt es keine Registrierungspflicht bei der Botschaft. Derzeit sind etwa 270 unserer Landsleute an der Botschaft registriert. Wir gehen aber davon aus, dass in Kroatien um die 2.000 Österreicherinnen und Österreicher leben oder arbeiten. Nach den uns zur Verfügung stehenden Zahlen haben ca. 7.000 Österreicherinnen und Österreicher Immobilien in Kroatien. Diese Angaben stammen aus dem Jahr 2017. Daher nehmen wir an, dass die Zahl der österreichischen Immobilienbesitzer schon um die 10.000 beträgt. Darunter sind viele Menschen, die schon im Ruhestand sind und einen Teil des Jahres in Kroatien verbringen.

KROATIV: Neben den burgenländischen Kroaten lebt in Österreich auch eine große Zahl von KroatenInnen, die erst in den letzten Jahrzehnten nach Österreich gezogen sind. Seit dem EU-Beitritt Kroatiens ist ein Anwachsen der Zahl der in Österreich lebenden KroatInnen ganz deutlich. Wie sehen Sie die große Gemeinschaft der Kroaten, die in Österreich lebt?

In Österreich leben heute mehr als 80.000 kroatische Staatsangehörige. Sie sind äußerst gut integriert und bilden einen sehr aktiven und engagierten Teil unserer Gesellschaft. Ich sehe die kroatische Community, wenn ich das so salopp formulieren darf, sehr, sehr positiv.

KROATIV: Wenn wir über die KroatInnen in Österreich sprechen, dann müssen wir auch die politischen Beziehungen insgesamt zwischen den beiden Ländern erwähnen. Wie beurteilen Sie die politischen Beziehungen zwischen Österreich und Kroatien in der letzten Zeit?

Wie Sie schon erwähnt haben gehörten Österreich und Kroatien jahrhundertelang zu einem Staatsverband. Da haben sich klarerweise viele geschichtliche, kulturelle, gesellschaftliche und mentalitätsmäßige Verbindungslinien herausgebildet. Österreich hat in den 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts von Anfang an die Bestrebungen Kroatiens nach Selbstständigkeit unterstützt. Als Symbolfigur für diese Unterstützung brauche ich nur Alois Mock zu erwähnen. Heute können wir auf eine starke Partnerschaft und Freundschaft zwischen Österreich und Kroatien blicken, die durch unzählige menschliche, wirtschaftliche, kulturelle und historische Verbindungen fest zusammengehalten werden. Da ist es kein Zufall, wenn der erste offizielle Besuch des kroatischen Staatspräsidenten Zoran Milanović nach Österreich führte. Zum Auftakt der kroatischen EU-Ratspräsidentschaft waren Parlamentspräsident Jandroković und Außenminister Grlić Radman Gäste ihrer österreichischen Amtskollegen. Unsere Regierungschefs sind einander freundschaftlich verbunden. Die große Freundschaft zwischen unseren Ländern hat sich zuletzt nach dem Erdbeben in der Banovina eindrucksvoll manifestiert. Nicht ohne einen gewissen Stolz möchte ich zusammenfassend sagen, dass die österreichisch-kroatischen Beziehungen ausgezeichnet sind.

KROATIV: Verehrte Exzellenz, haben Sie am Schluss des Interviews eine Botschaft für die Kroaten, die in Österreich leben, aber auch für die LeserInnen unseres Portals, die größtenteils in Österreich leben?

Liebe Kroatinnen und Kroaten, ich möchte Ihnen für Ihren Beitrag, den Sie für unsere Gesellschaft und unser Land leisten, herzlich danken. Wir freuen uns, dass Österreich für Sie zur zweiten Heimat geworden ist. Für alle Leserinnen und Lesern Ihres Portals hoffe ich, dass Sie gut und möglichst unbeschadet durch diese schwierige Zeit der Pandemie und der mitunter sehr belastenden Schutzmaßnahmen kommen. Haben Sie bitte noch ein wenig Geduld. Mit dem Fortschreiten der Impfkampagne wird unser Leben wieder leichter werden. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Osterfest!

Danke für das Gespräch, Herr Dr. Wuketich!

 

Robert Pandža




Povezane vijesti:

Sarajevo wird aus finanziellen Gründen den Lockdown nicht verlängern

Antonio Šećerović

Bosnischer Schiedsrichter rettete das Leben zweier Fußballer

Antonio Šećerović

Polizisten schlagen auf jungen Mann ein, weil er Corona-Regeln missachtet hat

Antonio Šećerović