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Einfache Kreditkartenzahlung mit AIRCASH – Neue Mastercard in funf Minuten aktiviert

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Das aus Kroatien stammende Fin-Tech-Unternehmen Aircash erobert den europäischen Markt. Seit dem Jahr 2021 gehört die Firma offiziell zu den anerkannten Mastercard-Emittenten und hält für ihre Kunden eine gebührenfreie Prepaid-Kreditkarte bereit.

Aircash hat in den letzten Jahren ein enormes Wachstum hingelegt, schon mehr als 600.000 Menschen nutzen den Fin-Tech-Dienstleister in ganz Europa. 200.000 Verkaufsstellen tragen zur raschen Verbreitung bei.

In einer Welt der digitalen Zahlungen hat die Kreditkarte einen ganz besonderen Stellenwert eingenommen.

Online erhältlich – Fin-Tech-Riese verkauft Kreditkarte über Amazon

Der E-Commerce-Gigant Amazon ist das umsatzstärkste Unternehmen weltweit und winkt mit einer Besonderheit. Für einen Betrag von 5,00 Euro haben Nutzer aus Europa die Möglichkeit, die beliebte Aircash Mastercard zu erwerben. Kreditkarteninhaber kennen die komplexen Prozesse der Beantragung, Wartezeiten bis zum Versand und Probleme bei der Aktivierung. Genau an dieser Stelle setzt Aircash auf Innovation und möchte seinen Kunden ein ebenso effektives wie simples Verfahren bereitstellen.

Per Amazon-Lieferdienst kommt die Kreditkarte direkt nach Hause zum Empfänger und kann innerhalb kürzester Zeit eingesetzt werden. Alternativ ist der Kauf auch bei mehr als 200.000 Partnerverkaufsstätten in ganz Europa möglich, vor allem namhafte Tankstellen wie BP, ARAL, ESSO und viele weitere Partner kooperieren mit Aircash.

Vor dem ersten Einsatz erfolgt die Aktivierung der Karte. Voraussetzung hierfür ist das Vorhandensein der kostenlosen Aircash-App, die aus dem App-Store geladen werden kann. Sobald der Konsument seine Aircash-Mastercard in der Hand hält, kann er sie per App aktivieren. Hierfür ist lediglich ein Scanvorgang nötig, die physische Karte ist mit einem QR-Code ausgestattet. Pro Wallet lassen sich bis zu fünf verschiedene Aircash Mastercards aktivieren, die sowohl für Auszahlungen am Automaten als auch für direkte Zahlungen vor Ort einsetzbar sind.

Flexibel und schuldenfrei – Aircash Mastercard für die optimale Finanzverwaltung
Durch Angebote wie Ratenzahlung oder Zahlungsaufschub geraten immer mehr Menschen in die Schuldenfalle und verlieren die Übersicht über ihr Geld. Aircash steuert dagegen, indem ausschließlich Prepaid-Kreditkarten an Kunden ausgegeben werden.

Diese lassen sich an allen Kreditkarten-Akzeptanzstellen einsetzen, allerdings nur auf Guthabenbasis. Um mit der Aircash-Kreditkarte vor Ort oder online zu zahlen, lädt der Kunde sein Guthaben vorher per Abon, Bargeldzahlung oder Überweisung von einer anderen Kreditkarte auf.

Es besteht die Möglichkeit, für die bis zu fünf verknüpften Kreditkarten in der Wallet, Limits festzulegen. Ist das Limit erreicht, sind keine weiteren Zahlungen mehr möglich. Auf diese Weise lässt sich einer Verschuldung beim Shoppen effektiv vorbeugen, da Transaktionen in der Wallet in Echtzeit einsehbar sind.

Geld auf der Wallet am Bankautomaten auszahlen – Mastercard mit Pin nutzen
Aircash ist keine One-Way-Lösung, sondern funktioniert in zwei Richtungen. Kunden können in ihrer Wallet Zahlungen entgegennehmen, beispielsweise Rückerstattungen beim Online-Kauf, Gewinne aus Glücksspielen oder Transaktionen von anderen Aircash-Nutzern.

Dieses Geld muss nicht, wie bei den meisten Wallets üblich, kompliziert aufs Bankkonto transferiert werden. Mit der praktischen Mastercard lässt sich das Guthaben direkt vom Wallet auszahlen, nutzbar ist hierfür jeder Geldautomat in Europa, der eine generelle Auszahlungsfunktion für Kreditkarte anbietet.

Aircash sorgt für breitflächige Verfügbarkeit von Kreditkarten – im In- und Ausland sinnvoll
Internationale Zahlungsmöglichkeiten werden immer wichtiger. Bei Auslandsreisen ist die Kreditkarte oft das einzige Zahlungsmittel, das auch außerhalb der EU-Grenzen anerkannt wird. Der Beantragungsprozess über die eigene Bank ist langwierig und komplex, insbesondere da bei einer regulären Kreditkarte eine strenge Bonitätsprüfung erfolgt. Aircash hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zahlung via Mastercard zu vereinfachen und die Zugänglichkeit für jede volljährige Person möglich zu machen. Damit sind Zahlungen in aller Welt möglich, was sich auf Reisen als Vorteil erweist.

Entscheidend ist, dass die Gefahr einer Verschuldung durch Nutzung von Guthaben unterbunden wird. Geht während einer Urlaubsreise das Geld aus, können Verbraucher ihre digitale Geldbörse innerhalb von Minuten aufladen. Möglich ist auch der Geldempfang von einem anderen Aircash-Nutzer, der Geld direkt aus seiner Wallet transferiert.

Von Bedeutung ist die Mastercard allerdings auch im Hinblick auf die Zahlen im E-Commerce. Mehr als 50 % aller Einkäufe werden heute digital erledigt, ein Besuch im Shop vor Ort ist nicht mehr nötig. Zu einer der sichersten und beliebtesten Zahlungsmethoden gehört dabei die Kreditkarte. Durch die festlegbaren Limits der Aircash Mastercard bleiben Schulden aus und die Zahlungen bewegen sich im verfügbaren Rahmen.

Abon-Voucher erleichtert Mastercard-Management für Verbraucher
Aircash setzt nicht nur auf eine appgesteuerte Geldbörse, sondern bietet seinen Kunden auch die Möglichkeit, Guthaben per Voucher zu nutzen. An 200.000 Verkaufsstellen in Europa erhalten Verbraucher den Abon-Voucher in Einheiten zu 5, 10, 20, 25 und 50 Euro und können diesen zur direkten Zahlung oder zur Aufladung des Mastercard-Guthabens nutzen. Abon hat für Endverbraucher den Vorteil, dass keine externe Kreditkarte oder Bankkarte für den Tausch von Geld in Guthaben erforderlich. An Tankstellen und bei Online-Resellern kann der 16-stellige Code in Wunschhöhe in wenigen Minuten erworben werden und ist direkt einsatzbereit. Zur Aufladung der Mastercard ist das Smartphone mit der Aircash-App erforderlich. Dort wird der Code eingegeben und das Guthaben dann automatisch zum Wallet hinzugefügt.

Prepaid-Systeme wie der Voucher und die guthabenbasierte Kreditkarte tragen zum optimalen Money-Management beim Online-Shopping, bei Einkäufen im Urlaub und bei der Planung von privaten Geldausgaben bei. Da es keine verzögerte Buchung gibt (wie z.B. bei klassischen Kreditkarten mit Monatsabrechnung), wird das verfügbare Guthaben zu keinem Zeitpunkt überschritten.

Europaweite Verfügbarkeit – Aircash strebt Abdeckung in allen Ländern der EU an
Die globale Präsenz des kroatischen Fin-Techs ist beeindruckend, insbesondere im Hinblick auf das rasante Wachstum. Schon jetzt stehen allein in Deutschland 15.000 Partnerverkaufsstellen zur Verfügung, Tendenz steigend. Europaweit ist Aircash mit der beliebten Mastercard bereits in Italien, Rumänien, Österreich, Deutschland, Spanien, Kroatien, Zypern, Griechenland und Slowenien verfügbar. In Kürze plant Aircash die Eroberung weiterer Märkte, darunter Polen, die baltischen Staaten sowie Frankreich.

Da Aircash schon in den Jahren seit Gründung zeigte, wie stark das Unternehmen an Fortschritt und Innovation interessiert ist, scheinen die Ziele realistisch. Für die kroatische Wirtschaft steckt hinter dieser Fin-Tech-Firma ein relevanter Umsatztreiber, denn Aircash wurde zum höchstrangigen kroatischen Unternehmen ausgezeichnet. Ablesbar ist der Erfolg auch von der Deloitte-Liste, die Aircash auf Platz 4 der am stärksten expandierenden Unternehmen Mitteleuropas listet. An solchen Zahlen ist erkennbar, wie stark die Marktpräsenz bereits heute ist und wie wichtig Aircash künftig für die Weiterentwicklung des digitalen Zahlungswesens sein wird.

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Kroaten wählen am Mittwoch ihr neues Parlament

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In Kroatien hat am Mittwochmorgen die Parlamentswahl begonnen. Etwa 3,7 Millionen Menschen sind dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Es wird erwartet, dass die regierende konservative Partei HDZ unter Premierminister Andrej Plenković einen Sieg erringt, der seit 2016 im Amt ist.

Umfragen deuten darauf hin, dass das linksliberale Oppositionsbündnis “Flüsse der Gerechtigkeit” den zweiten Platz belegen könnte. Die rechtspopulistische Heimatbewegung wird voraussichtlich die drittstärkste Kraft sein, gefolgt von der linksgrünen Partei Možemo (Wir schaffen es) und der konservativen Partei Most. Darüber hinaus könnten drei Kleinparteien die Fünf-Prozent-Hürde überschreiten, um ins Parlament einzuziehen.

Der Wahlkampf war kurz und ungewöhnlich. Plenković bezeichnete den Präsidenten als “politischen Schädling” und “Verfassungsbrecher”, während dieser die Regierung als “korrupteste in der kroatischen Geschichte” bezeichnete. Insgesamt werden 151 Sitze vergeben, davon gehen acht an Minderheiten und drei sind für die Diaspora reserviert.

Etwa 3,7 Millionen Kroaten sind zur Wahl aufgerufen, darunter etwa 222.000 im Ausland. Etwa 10.000 Personen dürften hierzulande wahlberechtigt sein. Die Wahllokale in Kroatien sind am Mittwoch von 7 bis 19 Uhr geöffnet, während im Ausland die Stimmabgabe bereits seit Dienstag möglich ist.

Erste offizielle Ergebnisse sollen am Mittwoch nach 21 Uhr veröffentlicht werden.

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Geschätzte 3,2 Millionen Menschen kroatischer Abstammung leben weltweit.

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Nach Angaben des Zentralen Staatsamtes für Kroaten im Ausland leben laut den von ihnen bereitgestellten Daten rund 3,2 Millionen kroatische Expats und Personen mit kroatischem ethnischen Hintergrund weltweit, während die letzte Volkszählung zeigt, dass die Bevölkerung Kroatiens insgesamt 3,87 Millionen beträgt.

“Basierend auf Schätzungen der kroatischen diplomatischen Missionen und Konsulate, kroatischen katholischen Missionen sowie den Volkszählungen in den Ländern, in denen kroatische Auswanderer und ihre Nachkommen leben, und auch basierend auf Schätzungen kroatischer Gemeinden in einigen dieser Länder wird angenommen, dass sich etwa 3.200.000 kroatische Auswanderer und ihre Nachkommen außerhalb der Republik Kroatien und weltweit aufhalten”, so das Amt.

Die zahlreichste kroatische Auswanderergemeinschaft befindet sich in den USA mit 1,2 Millionen. Deutschland liegt mit geschätzten 500.000 Personen mit kroatischen Wurzeln an zweiter Stelle. In Argentinien, Australien und Kanada gibt es jeweils etwa 250.000 ethnische Kroaten und ihre Nachkommen.

Chile folgt mit geschätzten 200.000 Personen mit kroatischem Hintergrund, Neuseeland (100.000), Österreich (90.000) und die Schweiz (80.000) sowie Brasilien (70.000) gehören zu den zehn wichtigsten Zielen für kroatische Auswanderer.

Auswanderung überseeisch zur Jahrhundertwende

Traditionell ist Kroatien das Land der Auswanderung, wobei mehrere Perioden herausgegriffen werden, in denen Migrationswellen auftraten: So zogen beispielsweise zwischen den 1880er Jahren und dem Ersten Weltkrieg Kroaten in die USA, nach Südamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland.

Zwischen den beiden Weltkriegen verließen immer mehr Kroaten Deutschland, Frankreich und Belgien, und am Ende des Zweiten Weltkriegs flohen sie nach Argentinien, einige andere lateinamerikanische Länder und nach Nordamerika.

Seit 1965 sind die meisten Kroaten aus Kroatien und Bosnien-Herzegowina nach Deutschland und anderen Ländern in West- und Nordeuropa sowie nach Australien, Neuseeland und Kanada ausgewandert. Anfang der 1990er Jahre flohen Flüchtlinge vor dem großen serbischen Aggressionskrieg

Mit dem Zusammenbruch der sozialistischen jugoslawischen Föderation und während des Heimatkrieges zogen Personen kroatischer Herkunft nach Deutschland, in die Schweiz, nach Österreich, Kanada, die USA, Australien und Neuseeland. “Kroatische Auswanderer in den 1990er Jahren waren größtenteils Flüchtlinge aus den kriegszerrütteten Gebieten als Folge der aggressiven serbischen Übergriffe gegen die Republik Kroatien.”

“Kroaten wanderten aus wirtschaftlichen und politischen Gründen aus. Die älteren Generationen der kroatischen Ausländer, hauptsächlich ‘Wirtschaftsauswanderer’, zeigen immer noch Interesse an den Ereignissen in der Heimat, während die jüngeren Generationen bereits assimiliert sind, aber immer noch an ihren kroatischen Wurzeln interessiert sind”, so das Amt.

“Eine besondere Gruppe kroatischer Auswanderer besteht aus ‘Wirtschaftsauswanderern’, die in den 1960er Jahren ausgewandert sind und hauptsächlich in westeuropäischen Ländern leben. Einige von ihnen sind gut in ihrem Wohnsitzland integriert (insbesondere die jüngeren Kroaten). Andere betrachten sich immer noch als vorübergehende Auswanderer und möchten nach Kroatien zurückkehren.”

Die größte Anzahl politischer Auswanderer zog nach dem Zweiten Weltkrieg nach Süd- und Nordamerika, so das Amt.

“Der Wunsch, Verbindungen zu ihrer Heimat aufrechtzuerhalten, ist allen kroatischen Auswanderern gemeinsam, sowohl denen, die im Ausland leben, als auch denen, die sich in der Nähe ihrer Heimat aufhalten. Unser Hauptziel ist es, die Identität der kroatischen Auswanderer zu bewahren, unabhängig von Zeit und Grund ihrer Auswanderung, ihrem Bildungsstand und dem allgemeinen Profil der kroatischen Auswanderer”, so das Amt.

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Ein sehr starkes Erdbeben traf Montenegro und Bosnien und Herzegowina

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Ein kräftiges Erdbeben der Stärke 5,3 auf der Richterskala erschütterte heute Morgen das Gebiet von Montenegro, wurde aber auch in Bosnien und Herzegowina stark gespürt.

Wie das Seismologische Institut Serbiens berichtet, ereignete sich das Erdbeben heute früh um 04:06 Uhr, sein Epizentrum lag an der Grenze zwischen Montenegro und Bosnien und Herzegowina, in der Nähe von Gacko, wie Hercegovina.info berichtet.

Bisher liegen keine Informationen über Verletzte oder Sachschäden vor.

Leser aus vielen Teilen von Herzegowina berichten, dass sie durch das starke Erdbeben aus dem Schlaf gerissen wurden. Das Beben war auch in Serbien und Kroatien zu spüren.

Kurz danach, um 04:14 Uhr, ereignete sich ein weiteres Erdbeben von etwas geringerer Intensität von 3,4 auf der Richterskala, mit dem Epizentrum in der Nähe des ersten, auf der montenegrinischen Seite der Grenze.

Beide Erdbeben ereigneten sich im Gebiet der Gemeinde Nikšić, im Dorf Donje Čarađe, und die nächstgelegene Stadt zum Epizentrum war Gacko.

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LM