Die Agentur Hendal befragte die Meinung der BürgerInnen in Kroatien über die letzten schwierigen Tage nach dem Erdbeben in Banovina und in der Zeit des Lockdowns.
Das Beben in Banovina verursachte bei den BürgerInnen ein hohes Maß an Unruhe und Besorgnis. 87 Prozent der befragten Personen haben angegeben, beunruhigt oder sehr beunruhigt nach dem Erdbeben zu sein. Die Erde im Landkreis Sisak-Moslavina ruht in den letzten vier Wochen kaum.
Ca. 40 Prozent der Befragten haben den Menschen im Erdbebengebiet mit finanziellen Spenden geholfen, 47 Prozent haben mit Waren und Vorräten geholfen. Acht Prozent der BürgerInnen haben vor Ort freiwillig geholfen.
16 Prozent der finanziellen Spenden haben die BürgerInnen den Opfern direkt gespendet, neun Prozent an das kroatische Rote Kreuz, knapp fünf Prozent der Caritas und 3,3 Prozent auf das offizielle Spendenkonto der kroatischen Regierung. Etwas mehr als zwölf Prozent der Befragten haben anderen Vereinen und Organisationen gespendet.
Mehr als die Hälfte der kroatischen BürgerInnen sind unzufrieden mit dem Engagement und der Organisation der staatlichen Behörden vor Ort. Nur 20 Prozent sind dagegen zufrieden mit der Regierungsarbeit im Erdbebengebiet.
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