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2020 mehr Radverkehr in Wien

Im vergangenen Jahr stieg der Radverkehr in Wien im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent. Damit setzt sich der Trend zu klimafreundlicher Mobilität fort. Die Stadt Wien investiert weiterhin in den Ausbau der Radweginfrastruktur.

Auch die Corona-Krise trug zur Steigerung der mit dem Rad zurück gelegten Strecken bei. Die auf dem Drahtesel gefahrenen Wege ermöglichten den WienerInnen körperliche Aktivität trotz Lockdown. Mit den Zählstellen am Donaukanal und am Liesingbach konnte auch ein Aufschwung beim Radfahren in der Freizeit festgestellt werden. Routen, die traditionell für den Weg zur Arbeit oder zur Ausbildungsstätte genutzt werden waren 2020 etwas weniger befahren.

An den vier automatischen Zählstellen am Praterstern, Operngasse, Opernring und Lassallestraße wurden im vergangenen Jahr mehr als eine Million Radfahrende gezählt. Am meisten RadfahrerInnen waren am 30. Juni in Wien unterwegs.



R.P / eurocommPR

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