Die Agentur Valicon hat in den letzten Wochen die BürgerInnen in Bosnien-Herzegowina, Serbien, Slowenien und Kroatien zum Thema Impfen gegen den Coronavirus befragt. Die BürgerInnen in Bosnien-Herzegowina wollen am ehesten geimpft werden – fast zwei Drittel.
Die Impfung gegen das Coronavirus ist vermutlich derzeit das wichtigste Thema der Welt. Bosnien-Herzegowina hatte bis vor Kurzem nicht einmal eine Dosis der verfügbaren CoV-Impfstoffe, doch nach Hilfe aus Serbien, Slowenien und der Türkei wird demnächst mit Sputnik V und AstraZeneca geimpft.
61 Prozent der befragten BosnierInnen beabsichtigen, sich impfen zu lassen, und damit führen sie in der Region. Nur 27 Prozent geben an, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie sich impfen lassen. In Kroatien und Slowenien gibt es eine etwas geringere Impfabsicht (ca. 50 Prozent). Fast ein Fünftel der Befragten wollen sich überhaupt nicht impfen lassen. Derzeit sind nur drei Prozent der kroatischen und sieben Prozent der slowenischen Bevölkerung geimpft.
In Serbien gibt es mehr als eine Million geimpfte Personen und trotzdem gibt es fast 30 Prozent der Befragten, die sich nicht impfen wollen.
Das größte Vertrauen bei den bosnisch-herzegowinischen Befragten genießen das russische Impfstoff Sputnik V und Pfizer/BioNTech mit 48 bzw. 46 Prozent Zustimmung. Ein Viertel der Bevölkerung würden sich auch mit AstraZeneca und Sinopharm (chinesische Impfstoff) impfen. 32 Prozent der KroatInnen wollen keinen der angebotenen Impfstoffe wählen, zwei Prozent weniger als in Slowenien.
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