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Posušje: Details über den tragischen Tod von Jugendlichen

Heute und morgen werden die Jugendlichen in West-Herzegowina beerdigt.

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Am ersten Neujahrstag ereignete sich eine der größten Tragödie der jungen Geschichte Bosnien-Herzegowina: Acht Jugendliche im Alter von 18 und 19 Jahren starben an einer Rauchgasvergiftung in einem Wochenendhaus in der Nähe von Posušje (West-Herzegowina).

Die Autopsie der Leichen wurde am Samstagnachmittag in Mostar abgeschlossen, aber der Staatsanwalt konnte die Vermutung der Ursache nicht bestätigen. Die Ergebnisse der Autopsie und der Untersuchung werden in die Hauptstadt Sarajevo geschickt und erst danach wird man die genaue Todesursache kennen.

Bei der Tragödie starben jeweils vier Männer und Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren. Der Pfarrer von Rakitno bei Posušje Marinko Leko erzählte in einem Interview mit „Dnevni Avaz“, wie die Jugendlichen ein nettes Team waren und sehr positiven Charakter hatten. Leko erzählte auch über die Details aus dem Wochenendhaus: „Am Samstagmorgen sagte einer der Eltern, es seien sieben von ihnen am Tisch gefunden worden, einer davon fiel auf dem Boden, da er am Ende der Bank saß“.

Das Innenministerium und die Staatsanwaltschaft des Kantons West-Herzegowina bestätigte, wonach die Tragödie offensichtlich nach einer Freisetzung giftiger Gase aus einem Aggregat passierte. Das Fenster des Raums, wo sich die Heizung befindet, ist auf der nördlichen Seite des Wochenendhauses. In diesem Raum war eine Tür geschlossen, die andere nicht und das Fenster befindet sich direkt gegenüber dem Raum, in dem sich die Jugendlichen befanden.

Die Jugendlichen Ivan Miličević, Stipe Romić, Mirela Rezo, Žana Pavković, Mia Soldo, Stipe Pavković, Marija Pavković und Stjepan Jukić waren Jahrgang 2001. Sechs andere FreundInnen waren im Haus bis vier Uhr morgens, danach gingen sie in das benachbarte Haus um zu Schlafen. Um 10 Uhr haben die Jugendlichen dann ihre FreundInnen tot aufgefunden.

Die Beerdigungen finden in Posušje und Rakitno am Sonntag und Montag statt.

Antonio Šećerović
Foto: A. Tolj | Twitter

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Die 50 häufigsten Babynamen in Kroatien

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Das Ministerium für Justiz und Verwaltung hat die neuesten Daten zu den Namen veröffentlicht, die Kroaten ihren neugeborenen Kindern am häufigsten geben. Wie Večernji list berichtet, gibt es trotz neuer Daten keine signifikanten Veränderungen in den Top 50 Namen. Im Zeitraum vom 1. Juli bis 30. September 2023 war der häufigste Name für Jungen Luka mit 169 Vorkommen.

Dies war in mehreren vorherigen analysierten Perioden der häufigste Name. Nach Luka folgten die gebräuchlichsten Namen Jakov (151), David (129) und Toma (113). Bei den Mädchen gab es eine Veränderung in der Spitzenposition, und vom 1. Juli bis 30. September war der häufigste Name für neugeborene Mädchen Mia mit 130 Vorkommen.

Dieser Name kehrte an die Spitze der Liste zurück, nachdem Nika im vorherigen analysierten Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni der beliebteste Name war. Laut den neuesten Daten waren nach Mia die gebräuchlichsten Namen Mila (101), Marta (95) und Nika (83).

Die 50 häufigsten Namen für neugeborene Jungen vom 1. Juli bis 30. September 2023 waren, in Reihenfolge: Luka, Jakov, David, Toma, Fran, Roko, Matej, Mateo, Petar, Lovro, Ivan, Mihael, Niko, Leon, Marko, Šimun, Noa, Josip, Jan, Borna, Filip, Vito, Leo, Karlo, Teo, Ivano, Ante, Gabriel, Tin, Bruno, Lukas, Viktor, Liam, Toni, Dominik, Oliver, Maro, Marin, Rafael, Adrian, Emanuel, Mauro, Andrej, Erik, Lovre, Patrik, Stjepan, Juraj, Adam und Bepo.

Was die Namen der neugeborenen Mädchen im gleichen Zeitraum betrifft, waren sie: Mia, Mila, Marta, Nika, Ema, Lucija, Rita, Eva, Sara, Elena, Klara, Marija, Lara, Sofia, Ana, Ena, Lana, Hana, Laura, Lea, Iva, Tena, Petra, Franka, Una, Dora, Emili, Tara, Lena, Leona, Magdalena, Tea, Vita, Tia, Iris, Maša, Luce, Sofija, Aurora, Lota, Nikol, Katja, Nora, Bruna, Mara, Roza, Lora, Cvita, Dunja und Kiara.

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Einfache Kreditkartenzahlung mit AIRCASH – Neue Mastercard in funf Minuten aktiviert

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Das aus Kroatien stammende Fin-Tech-Unternehmen Aircash erobert den europäischen Markt. Seit dem Jahr 2021 gehört die Firma offiziell zu den anerkannten Mastercard-Emittenten und hält für ihre Kunden eine gebührenfreie Prepaid-Kreditkarte bereit.

Aircash hat in den letzten Jahren ein enormes Wachstum hingelegt, schon mehr als 600.000 Menschen nutzen den Fin-Tech-Dienstleister in ganz Europa. 200.000 Verkaufsstellen tragen zur raschen Verbreitung bei.

In einer Welt der digitalen Zahlungen hat die Kreditkarte einen ganz besonderen Stellenwert eingenommen.

Online erhältlich – Fin-Tech-Riese verkauft Kreditkarte über Amazon

Der E-Commerce-Gigant Amazon ist das umsatzstärkste Unternehmen weltweit und winkt mit einer Besonderheit. Für einen Betrag von 5,00 Euro haben Nutzer aus Europa die Möglichkeit, die beliebte Aircash Mastercard zu erwerben. Kreditkarteninhaber kennen die komplexen Prozesse der Beantragung, Wartezeiten bis zum Versand und Probleme bei der Aktivierung. Genau an dieser Stelle setzt Aircash auf Innovation und möchte seinen Kunden ein ebenso effektives wie simples Verfahren bereitstellen.

Per Amazon-Lieferdienst kommt die Kreditkarte direkt nach Hause zum Empfänger und kann innerhalb kürzester Zeit eingesetzt werden. Alternativ ist der Kauf auch bei mehr als 200.000 Partnerverkaufsstätten in ganz Europa möglich, vor allem namhafte Tankstellen wie BP, ARAL, ESSO und viele weitere Partner kooperieren mit Aircash.

Vor dem ersten Einsatz erfolgt die Aktivierung der Karte. Voraussetzung hierfür ist das Vorhandensein der kostenlosen Aircash-App, die aus dem App-Store geladen werden kann. Sobald der Konsument seine Aircash-Mastercard in der Hand hält, kann er sie per App aktivieren. Hierfür ist lediglich ein Scanvorgang nötig, die physische Karte ist mit einem QR-Code ausgestattet. Pro Wallet lassen sich bis zu fünf verschiedene Aircash Mastercards aktivieren, die sowohl für Auszahlungen am Automaten als auch für direkte Zahlungen vor Ort einsetzbar sind.

Flexibel und schuldenfrei – Aircash Mastercard für die optimale Finanzverwaltung
Durch Angebote wie Ratenzahlung oder Zahlungsaufschub geraten immer mehr Menschen in die Schuldenfalle und verlieren die Übersicht über ihr Geld. Aircash steuert dagegen, indem ausschließlich Prepaid-Kreditkarten an Kunden ausgegeben werden.

Diese lassen sich an allen Kreditkarten-Akzeptanzstellen einsetzen, allerdings nur auf Guthabenbasis. Um mit der Aircash-Kreditkarte vor Ort oder online zu zahlen, lädt der Kunde sein Guthaben vorher per Abon, Bargeldzahlung oder Überweisung von einer anderen Kreditkarte auf.

Es besteht die Möglichkeit, für die bis zu fünf verknüpften Kreditkarten in der Wallet, Limits festzulegen. Ist das Limit erreicht, sind keine weiteren Zahlungen mehr möglich. Auf diese Weise lässt sich einer Verschuldung beim Shoppen effektiv vorbeugen, da Transaktionen in der Wallet in Echtzeit einsehbar sind.

Geld auf der Wallet am Bankautomaten auszahlen – Mastercard mit Pin nutzen
Aircash ist keine One-Way-Lösung, sondern funktioniert in zwei Richtungen. Kunden können in ihrer Wallet Zahlungen entgegennehmen, beispielsweise Rückerstattungen beim Online-Kauf, Gewinne aus Glücksspielen oder Transaktionen von anderen Aircash-Nutzern.

Dieses Geld muss nicht, wie bei den meisten Wallets üblich, kompliziert aufs Bankkonto transferiert werden. Mit der praktischen Mastercard lässt sich das Guthaben direkt vom Wallet auszahlen, nutzbar ist hierfür jeder Geldautomat in Europa, der eine generelle Auszahlungsfunktion für Kreditkarte anbietet.

Aircash sorgt für breitflächige Verfügbarkeit von Kreditkarten – im In- und Ausland sinnvoll
Internationale Zahlungsmöglichkeiten werden immer wichtiger. Bei Auslandsreisen ist die Kreditkarte oft das einzige Zahlungsmittel, das auch außerhalb der EU-Grenzen anerkannt wird. Der Beantragungsprozess über die eigene Bank ist langwierig und komplex, insbesondere da bei einer regulären Kreditkarte eine strenge Bonitätsprüfung erfolgt. Aircash hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zahlung via Mastercard zu vereinfachen und die Zugänglichkeit für jede volljährige Person möglich zu machen. Damit sind Zahlungen in aller Welt möglich, was sich auf Reisen als Vorteil erweist.

Entscheidend ist, dass die Gefahr einer Verschuldung durch Nutzung von Guthaben unterbunden wird. Geht während einer Urlaubsreise das Geld aus, können Verbraucher ihre digitale Geldbörse innerhalb von Minuten aufladen. Möglich ist auch der Geldempfang von einem anderen Aircash-Nutzer, der Geld direkt aus seiner Wallet transferiert.

Von Bedeutung ist die Mastercard allerdings auch im Hinblick auf die Zahlen im E-Commerce. Mehr als 50 % aller Einkäufe werden heute digital erledigt, ein Besuch im Shop vor Ort ist nicht mehr nötig. Zu einer der sichersten und beliebtesten Zahlungsmethoden gehört dabei die Kreditkarte. Durch die festlegbaren Limits der Aircash Mastercard bleiben Schulden aus und die Zahlungen bewegen sich im verfügbaren Rahmen.

Abon-Voucher erleichtert Mastercard-Management für Verbraucher
Aircash setzt nicht nur auf eine appgesteuerte Geldbörse, sondern bietet seinen Kunden auch die Möglichkeit, Guthaben per Voucher zu nutzen. An 200.000 Verkaufsstellen in Europa erhalten Verbraucher den Abon-Voucher in Einheiten zu 5, 10, 20, 25 und 50 Euro und können diesen zur direkten Zahlung oder zur Aufladung des Mastercard-Guthabens nutzen. Abon hat für Endverbraucher den Vorteil, dass keine externe Kreditkarte oder Bankkarte für den Tausch von Geld in Guthaben erforderlich. An Tankstellen und bei Online-Resellern kann der 16-stellige Code in Wunschhöhe in wenigen Minuten erworben werden und ist direkt einsatzbereit. Zur Aufladung der Mastercard ist das Smartphone mit der Aircash-App erforderlich. Dort wird der Code eingegeben und das Guthaben dann automatisch zum Wallet hinzugefügt.

Prepaid-Systeme wie der Voucher und die guthabenbasierte Kreditkarte tragen zum optimalen Money-Management beim Online-Shopping, bei Einkäufen im Urlaub und bei der Planung von privaten Geldausgaben bei. Da es keine verzögerte Buchung gibt (wie z.B. bei klassischen Kreditkarten mit Monatsabrechnung), wird das verfügbare Guthaben zu keinem Zeitpunkt überschritten.

Europaweite Verfügbarkeit – Aircash strebt Abdeckung in allen Ländern der EU an
Die globale Präsenz des kroatischen Fin-Techs ist beeindruckend, insbesondere im Hinblick auf das rasante Wachstum. Schon jetzt stehen allein in Deutschland 15.000 Partnerverkaufsstellen zur Verfügung, Tendenz steigend. Europaweit ist Aircash mit der beliebten Mastercard bereits in Italien, Rumänien, Österreich, Deutschland, Spanien, Kroatien, Zypern, Griechenland und Slowenien verfügbar. In Kürze plant Aircash die Eroberung weiterer Märkte, darunter Polen, die baltischen Staaten sowie Frankreich.

Da Aircash schon in den Jahren seit Gründung zeigte, wie stark das Unternehmen an Fortschritt und Innovation interessiert ist, scheinen die Ziele realistisch. Für die kroatische Wirtschaft steckt hinter dieser Fin-Tech-Firma ein relevanter Umsatztreiber, denn Aircash wurde zum höchstrangigen kroatischen Unternehmen ausgezeichnet. Ablesbar ist der Erfolg auch von der Deloitte-Liste, die Aircash auf Platz 4 der am stärksten expandierenden Unternehmen Mitteleuropas listet. An solchen Zahlen ist erkennbar, wie stark die Marktpräsenz bereits heute ist und wie wichtig Aircash künftig für die Weiterentwicklung des digitalen Zahlungswesens sein wird.

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Nur 0,2 Prozent Förderung aus EU genützt von Kroatien

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Knapp 75 Milliarden Euro standen für Forschung und Innovation im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020 für die Laufzeit von 2014 bis 2020 zur Verfügung. Laut einer Studie des kroatischen Ministeriums für Wissenschaft und Bildung hat Kroatien nur knappe 0,2 Prozent der Fördermittel beansprucht.

Mit 137,2 Millionen Euro genutzter Fördergelder besetzt Kroatien unter den EU-Mitgliedstaaten den 24. Platz und ist weit vom EU-Durchschnitt von 2,2 Milliarden Euro entfernt. Schlechter abgeschnitten haben nur die Slowakei, Lettland, Litauen und Malta. Vorreiter ist Deutschland mit 10,13 Milliarden beanspruchter Fördermittel.

In Kroatien waren im Jahr 2020 rund 15.500 Forscher*innen beschäftigt. Das größte kroatische Wissenschafts- und Forschungsinstitut Ruđer Bošković konnte den höchsten Förderbetrag von 15,7 Millionen Euro lukrieren.​

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LM