Foto i tekst: Mateo Ivankovic / Radio mir Međugorje

Mehr als 500 Pilger aus Österreich beten in Medjugorje

Am Ende des Monats Oktober, einem Monat, der der seligen Jungfrau Maria und dem Rosenkranzgebet gewidmet ist, sind zahlreiche ausländische Pilger aus Ländern wie Frankreich, Indien, Spanien, Polen, Italien, den Vereinigten Staaten, Irland und südamerikanischen Ländern in Medjugorje anwesend, wobei besonders viele Pilger aus Österreich angereist sind.

In diesen Tagen sind mehrere hundert Pilger aus Österreich in Medjugorje, und ihre Zahl wird in den kommenden Tagen noch weiter steigen. Wie sie mitteilten, ist jeder ihrer Besuche in Medjugorje gesegnet und voller Gnade, aber dieser ist besonders. Der 26. Oktober ist nämlich der Nationalfeiertag der Republik Österreich, und seit etwa 15 Jahren kommen Pilger aus Österreich in größerer Zahl an diesem Tag nach Medjugorje, um den Nationalfeiertag der Republik Österreich zu feiern, an diesem Tag die Heilige Messe zu feiern und ihre Hingabe an die Selige Jungfrau Maria zu erneuern, wie auf der Website des Radiosenders MIR Medjugorje berichtet wird.

Heute Morgen feierten mehr als 500 Pilger um 9 Uhr in der überfüllten Kirche St. Jakobus in Medjugorje den Gottesdienst auf Deutsch. Nach der Heiligen Messe zogen sie unter der Leitung ihrer Priester in einer Prozession zur Statue Unserer Lieben Frau, die sich vor der Kirche St. Jakobus befindet. Vor der Statue Unserer Lieben Frau rezitierten sie zunächst Dank- und Bittgebete und widmeten dann Österreich und seine Bewohner der Seligen Jungfrau Maria. Schließlich sangen sie mehrere Marienlieder.

“Für uns Österreicher ist es sehr wichtig, an unserem Nationalfeiertag hier in Medjugorje zu sein. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Österreich die erste Nation, die sich von Russland befreit hat, und das dank der Rosenkranzbewegung. Daher ist es für uns sehr wichtig, hier in Medjugorje zu sein, um der Jungfrau für die Freiheit unseres Landes und für ihren großen Schutz in all dieser Zeit zu danken. Für uns Österreicher ist es sehr wichtig, hier in Medjugorje zu sein, um für Schutz zu danken und auch um für ihren Schutz in den kommenden Zeiten zu beten”, sagte Alfred Ofner, ein ständiger Diakon aus der Erzdiözese Wien.

Die Pilger aus Österreich werden noch einige Tage in Medjugorje bleiben, wo sie täglich am Abendgebet am Freialtar der Kirche St. Jakobus teilnehmen, die Medjugorje-Hügel – den Kreuzberg und den Erscheinungsberg – besuchen, in diesem Beichtstuhl der Welt beichten, zahlreiche Zeugnisse hören und während der Wallfahrt Katechesen von Monsignore Aldo Cavalli, dem Apostolischen Visitator mit besonderer Zuständigkeit für die Pfarrei Medjugorje, erhalten.

Foto und Text: Mateo Ivankovic / Radio Mir Medjugorje.

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LM